Buche – das Arbeitstier unter den Massivhölzern
Die Rotbuche ist das am häufigsten genutzte Laubholz Deutschlands – und das Holz, aus dem STABOOS-Möbel gefertigt werden. Zu Recht: Kaum ein heimisches Holz vereint so viel Härte, Dichte und Gleichmäßigkeit.
Eigenschaften
Buchenholz ist hart, abriebfest und tragfähig – härter als Eiche bei der Druckfestigkeit. Die Maserung ist fein, dicht und ruhig, der Farbton hell-cremefarben mit rötlichem Schimmer. Weil das Holz sehr gleichmäßig wächst, lässt es sich präzise verarbeiten: saubere Kanten, glatte Flächen, stabile Verbindungen.
Warum wir mit Buche arbeiten
Für Möbel, die täglich benutzt werden – Stühle, Hocker, Herrendiener, Garderoben – zählt Belastbarkeit. Massive Buche trägt komplette Outfits, hält jahrzehntelanges Auf- und Zuklappen aus und bekommt dabei höchstens Charakter, keine Schäden. Dazu ist Buche ein heimisches Holz mit kurzen Wegen – unsere Fertigung sitzt im Schwarzwald.
Buche erkennen
Typisch sind die kleinen, spindelförmigen Markstrahlen, die auf der Fläche als feine Striche sichtbar werden. Massives Buchenholz zeigt an den Kanten durchlaufende Maserung – ein Furnier bricht dort sichtbar ab (mehr dazu im Beitrag Massivholz oder Furnier?).